5 Fakten über die Prenzlauer Berg Nachrichten

von Redaktion der Prenzlauer Berg Nachrichten 17. Oktober 2017

Wir stärken das Zusammenleben und sind Eure Ansprechpartner – 5 Fakten über die PBN, die zeigen, wie wichtig unsere Arbeit für den Kiez ist.


Wäre es nicht großartig, wenn es eine Lokalzeitung für Deinen Kiez gäbe, die wirklich nur für Dich gemacht ist? In der es darum geht, was genau vor Deiner Haustür tagtäglich passiert und unser aller Leben verändert? Eine Zeitung, die Du von überall lesen kannst, weil sie direkt auf Dein Handy kommt, und das ohne nervige Werbebanner? Und eine Zeitung, in der Du bestimmst, worüber geschrieben wird? Überraschung, diese Zeitung gibt es schon! Es sind natürlich wir, die Prenzlauer Berg Nachrichten! Hier sind 5 Fakten, die zeigen, wie gut die PBN für unseren Stadtteil und auch für Dich sind:

 

1. Wir stärken das Zusammenleben im Kiez!

Zu Hause fühlen können wir uns nur, wenn wir auch wissen, was vor unserer Haustür passiert. Deshalb berichten wir laufend über aktuelle Nachrichten. Welche Zukunftspläne hat die Politik in Prenzlauer Berg ? Welche Ziele werden aktuell umgesetzt – oder eben gerade nicht (zum Beispiel sichere Fahrradwege)? Außerdem recherchieren wir Themen zur Geschichte von Prenzlauer Berg oder wichtige Schwerpunktthemen. Wir wollen Debatten aus dem Stadtteil in die Zeitung holen. Und, dass die Prenzlauer Berger miteinander ins Gespräch kommen. Außerdem behalten wir politische Entwicklungen im Auge. Das stärkt die Demokratie, bei uns im Stadtteil und im Großen und Ganzen.

 

 

2. Wir sind näher dran als andere und entdecken Themen, über die sonst vielleicht nicht berichtet würde!

Klar, wir können nicht immer die schnellsten sein. Andere Zeitungen haben größere Redaktionen und können Nachrichten deshalb manchmal früher veröffentlichen als wir. Aber trotzdem gilt: An dem, was in Prenzlauer Berg passiert, sind wir näher dran. Das sieht man daran, dass wir viele Themen aufdecken, über die dann später auch andere berichten. In diesem Jahr war es zum Beispiel der geplante Neubau auf dem hundertjährigen Ökogarten der Bornholmer Grundschule, von dem wir als erste berichtet haben, oder das Grünflächenamt, das reihenweise liebevoll bepflanzte Baumscheiben massakrierte. Auch, dass Schafe auf den Schönhauser Allee Arcaden grasen, haben wir herausgefunden.

Größere Themen wie Bauprojekte oder Bürgerinitiativen begleiten wir in regelmäßigen Abständen über Jahre hinweg und zeigen so die Entwicklungen auf. Beispielsweise bei den Bauvorhaben an der Michelangelostraße oder am Thälmannpark ist das der Fall. Ohne uns würde vielleicht niemand so detailliert und differenziert berichten.

 

3. Wir sind Deine Ansprechpartner!

Viele Themen erreichen uns über unsere Leserinnen und Leser. Bei Problemen oder Anliegen sind wir Deine Ansprechpartner im Stadtteil! Wir haken bei Entscheidungsträgern nach, machen Probleme öffentlich und stellen sie zur Diskussion. So bieten wir allen Prenzlauer Bergern eine Plattform für die Themen, die ihnen am Herzen liegen und die unser Zusammenleben beeinflussen.

 

4. Du kannst mitbestimmen!

Wo immer es geht, fragen wir bei einer Recherche zuerst Euch, unsere Leser! Dafür erstellen wir Umfragen, in denen wir nach Euren Erfahrungen zu so unterschiedlichen Themen wie Kitas, Einzelhandel oder Sexarbeit fragen. Oder wir sammeln Eure Fragen und stellen sie dann im Interview unseren Politikern, beispielsweise dem neuen Stadtentwicklungsstadtrat Vollrad Kuhn (Grüne). Und dann gibt es noch unsere Rubrik Gerüchteküche: Hier sammeln wir Gerüchte, die Euch zu Ohren gekommen sind und finden heraus, was dran ist. Natürlich kannst Du uns auch immer Themenvorschläge schicken. In Zukunft wollen wir Euch außerdem öfter darüber abstimmen lassen, über welche Themen wir berichten sollen.

 

5. Du kannst mit dabei sein!

Die Prenzlauer Berg Nachrichten sind nicht nur eine Online-Zeitung. Uns gibt es auch im echten Leben und in regelmäßigen Abständen organisieren wir für Euch Veranstaltungen, bei denen Ihr jedes Mal eine neue Seite von Prenzlauer Berg kennenlernen und mit uns und anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten könnt. Dieses Jahr haben wir zum Beispiel schon eine Nachtigallen-Expedition, einen Besuch in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) und eine Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl organisiert. Die nächsten Treffen sind schon in Planung! Und natürlich gilt auch hier: Sagt uns, was für ein Treffen oder was für eine Veranstaltung wir dringend mal organisieren müssten. Wir werden dann tun, was wir können!

 

Und jetzt das Wichtigste: Die Prenzlauer Berg Nachrichten finanzieren sich nur über Ihre zahlenden Mitglieder! Weil wir bei unseren Inhalten unabhängig bleiben und keine nervigen Werbeanzeigen auf unserer Seite haben wollen. Aber: Ohne genügend Abonnenten können wir nicht professionell arbeiten. Wir müssten die Prenzlette, wie wir sie auch nennen, dann schweren Herzens irgendwann schließen.

Wir wissen, dass Du unsere Arbeit für den Kiez wichtig findest. Und genau deshalb möchten wir dich bitten: Mach mit und werde jetzt auch Abonnent! Damit sicherst Du unabhängigen Journalismus für Prenzlauer Berg und stärkst das Zusammenleben in Deinem Kiez!

 

 

Falls wir Dich trotzdem nicht überzeugen können, hilf uns doch bitte weiter und verrate uns: Was müssten wir anders machen, damit sich ein Abo für Dich lohnen würde? Hierfür haben wir diese Umfrage vorbereitet.

 

Viele Grüße aus der PBN-Redaktion!

Kristina Auer, Philipp Schwörbel und Constanze Nauhaus

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