Ein Jahr PBN, wir gratulieren uns selbst

written by Redaktion der Prenzlauer Berg Nachrichten 2. Dezember 2011

Vor genau einem Jahr gingen die Prenzlauer Berg Nachrichten online. Ein guter Grund zum Freuen, Feiern und Danke sagen.

Wer sichergehen will, dass sein Geburtstag auch wirklich nicht vergessen wird, der schreit das Datum in die Welt hinaus. Was hiermit geschehen ist: Die Prenzlauer Berg Nachrichten feiern heute ihren ersten Geburtstag! Vor einem Jahr ging unsere kleine feine Nachrichtenseite online, und wir freuen uns sehr. Weil Sie uns seitdem so regelmäßig lesen, und weil wir nun wissen, dass es tatsächlich funktionieren kann mit der Zeitung, dem Lokalen und dem Internet.

Denn mal ehrlich: Wer hätte vor einem Jahr geglaubt, dass eine Lokalzeitung überlebensfähig wäre, die weder am Tropf von Gewohnheitsabonnenten hängt noch einen großen Verlag im Rücken hat? Funktioniert hat es trotzdem. Weil die Prenzlauer Berger ebenso Lust auf die Nachrichtenlage vor ihrer Haustür hatten wie wir. Und weil es in einem Ortsteil mit 145.000 Einwohnern wahrlich mehr zu berichten gibt, als die Radare der großen und gesamtberliner Zeitungen zu erfassen vermögen.

 

Erreichen und erreicht werden, so läuft das im Kiez

 

Bis zu 18.000 Leser erreichen wir derzeit im Monat, und einige davon erreichen auch regelmäßig uns, was ebenso wichtig ist. Denn es ist das Netzwerk aus Anfragen, Informationen und letztendlich Kommunikation zu allem, was im Kiez wichtig ist, das uns erhält und wiederum lesenwert macht. Da – ja, jetzt kommt sie wieder, die große Demokratiekeule – gutes Zusammenleben nur funktioniert, wenn es eine lebendige Öffentlichkeit gibt. Zu der wir unseren Teil beitragen.

Weil die Frage immer mal wieder aufkommt hier noch der Hinweis: Ein Blog sind die Prenzlauer Berg Nachrichten nicht. Man kann ruhig Zeitung dazu sagen, denn so funktioniert es, richtig mit Redaktion und Konferenzen und Anzeigenabteilung in einem anderen Raum. Nur müssen halt keine Bäume sterben, da denken wir klischeegemäß nachhaltig.

Damit danken wir Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit, bislang und auch in Zukunft. Und empfehlen Sie uns weiter, bei Twitter, Facebook oder auf die altertümliche Weise, die wir Gespräch nennen. Wir pusten derweil die Kerzen auf unserem virtuellen Geburtstagskuchen aus und machen uns wieder an die Arbeit, für ein paar weitere Jahre, wenn es nach uns geht.

 



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