Tag

Judentum

  • Geschichte

    Die Zwei im Keller

    9. November 2022

    Während des Zweiten Weltkrieges müssen die Juden Karl Müller und Erich Wolff untertauchen. Unabhängig voneinander werden sie im Keller der Herz-Jesu-Kirche in der Fehrbelliner Straße versteckt. Eine Geschichte von stillem Mut und Fürsorge.

  • ARCHIV: 30 Jahre lang hatte die Synagoge in der Rykestraße keinen festen Rabbiner. Ab sofort hat sie Boris Ronis. Ein Gespräch über das Gemeindeleben, Zukunftspläne und die rechtsradikale Gefahr in Prenzlauer Berg.

  • Von wegen trübsinnig: Die Jüdischen Kulturtage haben Konzerte, Lesungen und Comedy im Programm! Prenzlauer Berg ist für die Veranstalter ein „Mikrokosmos der Akzeptanz“.

  • Ein Mann mit Kippa steht auf dem samstäglichen Kollwitzmarkt, ein Plakat in den Händen. Er sagt, der Falafel-Verkäufer habe ihn antisemitisch beleidigt. Der findet den Vorwurf absurd: Er habe nur „Falafel aus Palästina“gerufen.

  • Von der Polizeistation der Vopos, zu Eigentumswohnungen, vorher Quartier für Zwangsarbeiterinnen: Das Haus in der Schönhauser Allee 22 hat schon viel erlebt. Die Geschichte als jüdisches Altersheim wird nun sichtbar.

  • Zwei neue Apps zeigen das jüdische Prenzlauer Berg – wie es war und wie es ist. Zwangsläufig geht der Spaziergänger auf eine Zeitreise. Und entdeckt neue Seiten des Kiezes, die sehr lebendig sein können.

  • Ob sie die Ufa mit Kostümen belieferten oder Prenzlauer Berger mit Eiern, nach 1933 war für jüdische Unternehmer nichts mehr, wie es war. Ihrem Schicksal widmet sich nun das Museum Pankow.

  • Feuilleton

    Verblasste Spuren

    27. September 2013

    Einst war der Prenzlauer Berg auch ein jüdisches Viertel. Das Buch „Jüdisches in Pankow“ begibt sich auf Spurensuche und nimmt einen mit auf einen Spaziergang zwischen Synagoge und Soho-Haus.

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