Wir lassen Andromeda auch mal rutschen

von Kristina Auer 4. März 2018

Wir konnten mit den Namenswitzen gar nicht mehr aufhören: In dieser Woche drehte sich in der Redaktion alles um die häufigsten – und die ausgefallensten – Vornamen in Pankow. Außerdem: Ein Festival für Prenzlauer Berg und ein Trauerspiel am Alten Schlachthof.


Liebe Mitglieder und Abonnenten!

Eine gute Freundin von mir hat einen Neffen und eine Nichte, die sie seit jeher nur „der Junge“ und „das Mädchen“ nennt – aus Protest: Die beiden heißen Logan Marek und Gillian Tyra. Wohnten sie in Prenzlauer Berg, sie trügen aller Wahrscheinlichkeit nach  Vornamen wie Oskar und Charlotte oder Anton und Emma. Um die Qual der Wahl bei der Namensgebung dreht sich unser:

Thema der Woche: Pankower Vornamen

Und was war sonst los in Prenzlauer Berg?

  • Ein Festival für Prenzlauer Berg: Die Prenzlauerberginale versammelt jeglichen künstlerischen Output, den unser geliebter Stadtteil je hervorgebracht hat – von 27. Februar bis 20. März inzwischen schon zum dritten Mal!
  • Problemkind „Alter Schlachthof“: Ein Hauptgewinn ist das Areal nicht, entsprechend zögerlich baut der Investor. Trotz vermeintlicher Vertragsverstöße denkt der Senat nicht an Rückkauf – zur Empörung einer Bürgerinitiative.
*** Nur für Mitglieder: GESCHENKE ***
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Juhu, als Dankeschön für Eure Unterstützung schenken wir Euch 2×2 Tickets für die nächste Vorstellung der Prenzlauerberginale am Dienstag, den 6. März um 19.30 Uhr im Babylon Mitte! Gezeigt wird der Defa-Klassiker „Bis daß der Tod Euch scheidet“, als Vorfilm läuft die Doku „Die Kollwitz und ihre Kinder“ von 1978. Wenn Ihr ins Kino wollt, schreibt eine Mail an redaktion@prenzlauerberg-nachrichten.de mit dem Betreff „Prenzlauerberginale“ und erzählt uns, warum Ihr die Prenzlauer Berg Nachrichten unterstützt. Viel Glück!

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Kurz und knapp:

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