Exklusiv für unseren Freundeskreis: Redaktionsbesuch

written by Redaktion der Prenzlauer Berg Nachrichten 12. November 2012

Der Freundeskreis der Prenzlauer Berg Nachrichten hat sich gegründet. Im November machen unsere Freunde einen ersten Redaktionsbesuch mit Blattkritik.

Sie, liebe Leser,

sind ja eigentlich unser größtes Geschenk. Jeder Klick, jeder Kommentar, und, ja, auch jede Kritik zeigen uns, dass wir etwas richtig machen – und zwar die Zeitung, die sie gerade lesen. Sie, liebe Leser, freuen uns. Aber, und das müssen wir wohl auch noch sagen: Kaufen können wir uns davon noch nichts. 

Journalismus kostet Geld. Eine einfache Erkenntnis, allerdings ohne einfache Antwort. In Zeiten medialen Wandels stehen auch wir von den Prenzlauer Berg Nachrichten vor der Frage, wie wir uns finanzieren können. Erste Antwort: Anzeigen verkaufen. Das machen wir. Aber wir wollen redaktionell und wirtschaftlich unabhängig bleiben. Das geht, wenn auch die, für die wir schreiben – also Sie, liebe Leser – einen Teil der Kosten tragen. Früher war das einfach: Man musste für seine Zeitung am Kiosk bezahlen. Wenn man aber keine „Bezahlschranke“ aufbauen möchte, muss man sich etwas ausdenken. Und wir mögen keine Schranken, also haben wir nachgedacht.

Was liegt bei einem lokalen Angebot wie unserem näher, als die Leser zu fragen und mit ihnen einen Freundeskreis zu gründen. Vor fünf Wochen haben wir genau das getan – und wir müssen sagen, die Resonanz stimmt uns freudig. Unerwartet viele Leser erklärten sich – mitten in den Herbstferien – bereit, Mitglied im neu gegründeten Freundeskreis der Prenzlauer Berg Nachrichten zu werden. Dafür wollen wir danke sagen. Und all jene ermutigen, die noch überlegen, ob Sie unsere Freundschaftsanfrage annehmen, dies zu tun.

 

Freundeskreis-Extra: Der Redaktion mal ordentlich die Meinung sagen


Das Prinzip „Freundeskreis“ ist einfach. Sie selbst bestimmen, wieviel Ihnen unser Angebot wert ist. Ab einem monatlichen Beitrag von 1,50 Euro sind Sie dabei. Jeder Cent fließt dabei in unsere redaktionelle Arbeit – nicht etwa in Organisation oder Marketing. Dafür bekommen Sie eine gute Zeitung. Und wir sagen hin und wieder Danke, mit unseren Freundeskreis-Extras.

Im November haben Sie zum Beispiel die Möglichkeit, uns in der Redaktion mal ordentlich die Meinung zu sagen. Das nämlich bieten wir exklusiv unseren Freunden an: Die Mitglieder des Freundeskreises können sich als Blatt-Kritiker bewerben. Per Losverfahren wird entschieden, wer uns einen Abend lang in der Redaktion loben, kritisieren oder, wenn Bedarf, in der Luft zerreißen kann. Wie man es unter guten Freunden ja bekanntlich tun kann. 

Aber unabhängig davon:  Hier können auch Sie Mitglied im Freundeskreis der Prenzlauer Berg Nachrichten werden. Danke!

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