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Rechtsextremismus

  • SOMMERPAUSENSONDERSENDUNG: Die Zahl antisemitischer Vorfälle in Prenzlauer Berg ist in den Statistiken 2017 gestiegen. Wir haben bei der Polizei, dem Pankower Register und dem neuen Recherche- und Informationszentrum Antisemitismus nachgefragt.

  • Welche Rolle spielt Antisemitismus in Prenzlauer Berg – spielt er überhaupt eine Rolle? Unsere Recherche in dieser Woche hat ergeben: Hier prallen einige Fronten aufeinander. Die Woche zusammengefasst.

  • „Das christlich-jüdische Abendland ist erstunken und erlogen“, sagt Andreas Ziehl von der Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus. Ein Gespräch über die vielen Gesichter von Antisemitismus.

  • 30 Jahre lang hatte die Synagoge in der Rykestraße keinen festen Rabbiner. Ab sofort hat sie Boris Ronis. Ein Gespräch über das Gemeindeleben, Zukunftspläne und die rechtsradikale Gefahr in Prenzlauer Berg.

  • Update: Vier Unbekannte haben vor kurzem an der Husemannstraße einen 17-jährigen Afrodeutschen zusammengetreten. Der Junge musste an der Schulter operiert werden. Jetzt bittet der Staatsschutz um Mithilfe.

  • In dieser Woche haben wir das coolste Kloster im Kiez besucht. Außerdem: Ein rassistischer Angriff auf einen Jugendlichen, die Fortsetzung einer Fehde und ein Gesetz, das seinen Zweck verfehlt.

  • Mit Gegenständen geworfen und Menschen als Affen beleidigt: Rund um das Fußballspiel zwischen BFC Dynamo und 1.FC Lok Leipzig kam es am Sonntag in und um den Mauerpark gleich zu einer ganzen Reihe von Straftaten – nicht zum ersten Mal.

  • Die AFD wird bei der Wahl wohl auch in unserem Bezirk punkten. Dabei ist die Partei hier nahezu unsichtbar. Und mit eigenen, lokalen Themen fällt sie schon mal gar nicht auf.

  • Im Kampf gegen rechts ist sich die Prenzlauer Berger Politik einig: Rechtsextremisten soll man möglichst wenig sehen, weder in Kneipen, noch in eigenen Läden. Das ist eine bequeme Position, nutzt aber leider wenig.

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