UNS ENTGEHT NIX. WIR SIND DEINE ZEITUNG.

In Prenzlauer Berg ist viel los. Die Politik hat große Pläne. Vieles geht auch schief. Wir berichten ausführlich und aktuell u.a. über die „großen Themen“ Wohnen/Miete, Verkehr und Schule. Wir versorgen Euch laufend mit aktuellen News und fassen alles Wichtigse der Woche in unserem Premium-Newsletter zusammen.

 

 

KONZEPT: EHRLICH, UNABHÄNGIG UND FINANZIERT DURCH UNSERE LESER/INNEN

 

Die Prenzlauer Berg Nachrichten sind die Lokalzeitung im Netz für und über Prenzlauer Berg. Möglich gemacht durch unserer Mitglieder.

Wir recherchieren, fragen nach und erzählen, was im Kiez passiert: Mit Schwerpunkten zu wichtigen Themen, aktuellen Nachrichten und einem wöchentlichen Newsletter mit allem, was gerade wichtig ist. Und auf Facebook und Co. liefern wir Euch den Rhythmus der Stadt. Damit Ihr mitreden könnt und nichts verpasst.

Das Besondere: Die „Prenzlette“, wie wir sie liebevoll nennen, ist eine Mitglieder-Zeitung. Ohne staatliche Subventionen, werbefrei und gemacht nur für unsere Leser. Unsere Leser sichern unsere unabhängige Berichterstattung. Per Abonnement. Ab 5 Euro im Monat bzw. für 55,00 Euro im Jahr.

Teste uns 30 Tage kostenlos! Unsere reguläre Monatsmitgliedschaft hat einen kostenlosem Probemonat und kostet danach nur überschaubare 5 Euro / Monat.

Wir sind nah dran an den Menschen und Themen im Kiez, die für unser Leben hier von Bedeutung sind. Wir sind transparent in dem, was wir tun und beziehen unsere Mitglieder und Leser in unsere Arbeit ein. Und: Uns gibt es nur digital – und bei gelegentlichen Mitgliedertreffen auch „in echt“.

Das ist nicht nur gut für unseren Stadtteil, sondern auch für Dich: Als Mitglied hast Du unbegrenzten Zugang zu unseren Artikeln und bekommst einen „Premium“-Newsletter. Und kannst regelmäßig bei unseren Mitgliedertreffen dabei sein und immer wieder neue spannende Dinge über Prenzlauer Berg erfahren.

Mitglied werden ist einfach und ohne großes Risiko: Die Laufzeit der regulären Mitgliedschaft beträgt i.d.R. 1 Monat und verlängert sich nur, wenn Du nicht kündigst. Zahlen kannst Du per Lastschrift (mit IBAN und BIC), PayPal und in Zukunft auch mit Kreditkarte.

Werde mit Deiner Mitgliedschaft Teil der PBN-Familie und mache diese Zeitung möglich! Vielen Dank!

 

 

DAS TEAM

Die Prenzlauer Berg Nachrichten bestehen aus einem kleinen Kernteam, das sich die Arbeit aufteilt. Für die regelmäßige und professionelle Berichterstattung bezahlen wir unsere Autoren und Autorinnen. Aber alle investieren – zum Teil sehr viel – eigene Zeit, Energie und Geld in das Projekt. Weil es Ihnen wichtig ist. Weil Prenzlauer Berg eine unabhängige Lokalzeitung im Netz braucht.

 

Philipp Schwörbel ist Gründer und Herausgeber der Prenzlauer Berg Nachrichten. Die PBN hat er gegründet und “anschubfinanziert”, weil er eine unabhängige Zeitung für seinen Kiez vermisste. Er koordiniert und treibt das Ganze voran, einfach, weil er daran glaubt. Er ist außerdem Geschäftsführer des Online-Magazins Krautreporter.

Kristina Auer ist seit Januar 2016 Teil des Teams der Prenzlauer Berg Nachrichten und leitet unsere kleine Redaktion. Sie hat Kulturwisschenschaften, Gender Studies und Medienwissenschaften studiert. Vorher lernte sie unter anderem bei der Berliner Morgenpost, dem Berliner Rundfunk 91,4 und dem Magazin drehscheibe für Lokaljournalismus der bpb.

Anja Mia Neumann ist freie Journalistin und seit Anfang 2015 bei den Prenzlauer Berg Nachrichten dabei. Sie kommt von der Nachrichtenagentur dpa und hat unter anderem bei der taz, beim RBB und bei ARD Online gearbeitet.

Constanze Nauhaus ist Ur-Prenzlauer-Bergerin und verschweigt gerne, dass sie erst im Alter von acht Monaten nach Prenzlauer Berg gezogen (worden) ist. Seit 2016 schreibt sie für die Prenzlauer Berg Nachrichten. Themen, die berlinweit für Interesse sorgen schreibt sie u.a. auch regelmäßig für den Lokalteil der Berliner Morgenpost auf.

Dominique Roth ist ebenfalls seit 2016 bei den Prenzlauer Berg Nachrichten dabei. Journalistisch war er zuvor als freier Reporter bei der Frankfurter Rundschau tätig und arbeitete außerdem in der Onlineredaktion der ARD. Er absolvierte sein Masterstudium Journalismus an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, nachdem er seinen Bachelor in Medien und Kommunikation an der Universität Passau abgeschlossen hatte.

 

Mit diesem Kernteam haben viele weitere Autorinnen und Autoren die Prenzlauer Berg Nachrichten geprägt und aufgebaut, unter anderem Christiane Abelein, Nataly Bleuel, Ricki Bornhak, Susanne Grautmann, Mathias Heine, Joanna Itzek, Nicol Ljubic, Cosima Lutz, Ann-Kathrin John, Brigitte Preissler, Thomas Trappe, Guido Walter, Juliane Wiedemeier, Ute Zauft sowie der Designer Peter Großöhme und der Programmierer Philipp Zedler.

 

FRAGEN UND ANTWORTEN

 

Was sind die Vorteile, die ich als Mitglied habe?

Nur Mitglieder haben unbeschränkten Zugriff auf alle Artikel und bekommen unseren Premium-Newsletter mit allen wichtigen Neuigkeiten und Terminen aus Prenzlauer Berg. Darüber hinaus laden wir unsere Mitglieder zu Veranstaltungen mit der Redaktion ein, die nur ihnen offenstehen.

Was kostet eine Mitgliedschaft?

Eine reguläre Mitgliedschaft kostet € 5 im Monat bzw. € 55 im Jahr (inklusive Mehrwertsteuer). Sie funktioniert wie ein Abonnement einer Lokalzeitung. Zusätzlich bieten wir eine Freundschafts- und eine Premium-Mitgliedschaft für € 10 bzw. € 15 im Monat an, mit der Mitglieder die redaktionelle Arbeit mit einem höheren Beitrag zusätzlich fördern können. Und auch das eine oder andere mehr bekommen.

Wie kann ich bezahlen?

Per Lastschrift, PayPal und Kreditkarte. Die Zahlung wird sicher über unsere Zahlungsdienstleister abgewickelt. Firmenkunden können eine besondere Firmen-Mitgliedschaft auch per Rechnung zahlen.

Warum soll ich für die PBN bezahlen?

Eine regelmäßige und professionelle Zeitung zu produzieren, kostet Geld (insbesondere für die Honorare der Autoren, aber auch für die Technik etc.). Früher haben wir versucht, die Kosten über den Verkauf von Anzeigen zu decken. Doch das funktioniert aus unterschiedlichen Gründen nicht. Da wir die PBN für unsere Leser machen, macht es Sinn unsere Leser zu bitten, über eine Mitgliedschaft – also ein Abonnement – die PBN zu tragen.

Warum kostet es so viel Geld, ein paar Texte zu schreiben?

Guter Journalismus kostet Zeit. Die Themenidee muss entstehen, recherchiert und geschrieben werden. Wir telefonieren und mailen Interviewpartnern hinterher (die sind nämlich auch nicht immer erreichbar), machen Vor-Ort-Termine und fotografieren. Meistens dauert es viel länger, eine Geschichte zu recherchieren, als sie zu schreiben. Nicht zu vergessen die redaktionellen Aufgaben: E-Mails beantworten, Bezirksverordnetenversammlung vorbereiten, Social Media betreuen, die Themen der kommenden Woche planen und Kurzmitteilungen schreiben.

Und am Ende des Tages ist es halt auch so: Damit das jemand, das heißt die Autorinnen und Autoren, macht, müssen wir ihnen ein Honorar bezahlen. Sonst arbeiten sie nämlich woanders, denn jeder muss irgendwie seine Miete finanzieren.

Warum finanziert ihr Euch nicht über Werbung?

Weil es nicht geht. Die Gründe dafür sind 1. die sinkenden Preise für Online-Werbung (bei hohen Kosten für den Verkauf), und 2. die Tendenz, dass Anzeigenkunden sich redaktionellen Einfluss erkaufen und verdeckte Werbung platzieren wollen.

Um uns über Werbung finanzieren zu können, müssten wir entweder die klare Trennung zwischen Redaktion und Werbung aufheben oder Kosten senken indem wir weniger Geld für Journalismus ausgeben. Beides kommt für uns nicht in Frage, weil wir damit unsere Angebot kaputt machen würden.

Wir freuen uns aber über Firmen, die uns mit dem Kauf eines Abos unterstützen. Wir denken darüber nach, die Logos dieser Firmen zu zeigen. Das wäre eine Art Sponsoring.

Könntet ihr nicht einfach Kosten sparen?

Unsere Kostenstruktur ist sehr gut, wir sind schlank aufgestellt. Der Großteil geht in den Journalismus. Um dort sparen zu können und „billig“ Inhalte zu produzieren, könnten wir z.B. Pressemitteilungen oder „Fachartikel“ von Parteien, Behörden, Bürgerinitiativen und Unternehmen nehmen und als Artikel „verkaufen“ – ein beliebtes Modell. Zeit und Geld für Recherche, kritisches Hinterfragen oder eine zweite Meinung wären nicht drin. Das will erstes keiner lesen und zweitens haben das Prenzlauer Berg und Pankow mit ihren 150.000 bzw. 400.000 Einwohnern nicht verdient.

Haben die Prenzlauer Berg Nachrichten eine “harte Bezahlschranke”? Dürfen nur die lesen, die auch bezahlen?

Nein, der Großteil der Beiträge bleibt weiterhin frei zugänglich. Insbesondere aktuelle Artikel sind zunächst unseren Mitgliedern vorbehalten.

Ich bin schon Mitglied. Was passiert mit meinem Profil?

Jedem bisherigen Mitglied wird auf der neuen Seite ein neuer Zugang bereitgestellt. Nähere Informationen kommen per Mail.

Nehmt ihr nun Geld für Polizeimeldungen?

Nein. Kurznachrichten und Polizeimeldungen veröffentlichen wir nur noch in unserem Newsletter und auf Facebook. Dort sind sie weiterhin für alle kostenlos.