Feuilleton

  • Verena Roßbacher hat eine Art Krimi geschrieben, in dem drei wuschige Hobby-Detektive in Prenzlauer Berger Lokalen nach einer Beschäftigung fahnden. Zum Showdown kommt es vermutlich am Dienstag: Bei der Lesung im Georg-Büchner-Buchladen.

  • Die insgesamt sehr sehenswerte Märchenausstellung im „MACHmit! Museum“ wird der Gattung zwar nicht wirklich gerecht. Aber das Hexenhaus ist großartig, und es gibt tolle rote Clogs zum Anprobieren.

  • Terézia Mora ist eine der besten deutschsprachigen Autorinnen unserer Zeit. Die gebürtige Ungarin lebt seit mehr als 20 Jahren in Prenzlauer Berg und fühlt sich hier schlicht zuhause.

  • Zwei Prenzlauer Berger Journalisten haben jetzt ihre Erkenntnisse über den „Modernen Spießer“ veröffentlicht. Sie wollen beobachtet haben, dass sich ausgerechnet hier in unserem schönen Kiez das „Epizentrum des modernen Spießertums“ befindet.

  • Die Prenzlauer Berger Bloggerin Caroline Rosales hat ein Buch für Frauen geschrieben, die Kind UND Karriere wollen. Eine wirkliche Lösung für das Problem Vereinbarkeit von Beruf und Familie liefert „Mama muss die Welt retten“ allerdings nicht.

  • Feuilleton

    Was für ein Zirkus

    16. Dezember 2013

    Diabolo, Trapez, Stelzen, Akrobatik, haben die Artisten des Circus Sonnenstich alles drauf. Ob ihr Down-Syndrom sie dabei behindert? Nö. Warum sollte es? Ein Besuch beim Training.