Hartmut Seefeld berichtete für das Magazin "Vor Ort" 20 Jahre lang über Sanierung in Prenzlauer Berg. Das Magazin gibt es nun nicht mehr. Ein Blick zurück.
Seit 17 Jahren gibt es in der Straße ein Sommerfest - letztes Jahr musste es wegen Geldmangel ausfallen. Für eine Wiederauflage werden jetzt Unterstützer gesucht.
So, die Diskussion um das Benennen von Backwerk kann jetzt mal enden: Ab sofort übernehmen wir wieder die Berichterstattung über die wirklich wichtigen Dinge in Prenzlauer Berg.
Guter Journalismus kostet Geld. Über den Freundeskreis der Prenzlauer Berg Nachrichten können unsere Leser uns ab jetzt finanziell unterstützen und unsere Unabhängigkeit sichern helfen.
Prenzlauer Berg hat eine ziemliche gute Puppentheater-Szene. Im Vorfeld eines neuen Puppenspielfestivals und des neuen Stücks "Rambo" von "Das Helmi" hat sich unsere Autorin Ricki Bornhak mit ihrer Kamera einmal umgesehen.
Nach sechs Wochen BMW Guggenheim Lab bliebt nicht viel. Außer die Erinnerung an die Verlötung eines Mixers, Hula-Hoop und Rolf Eden ohne Akkordeon. Drei Impressionen zum Abschluss.
Sommerzeit, Lesezeit! Wir hätten da was für Sie, und zwar ein paar Lese-Empfehlungen. Ein kleines "Best of" der jüngsten Saison Prenzlauer Berg Nachrichten.
Am 16. Juni öffnen die Berliner Wasserbetriebe ihre Kanaldeckel und laden ein zur Reise in die Unterwelt. Wir verlosen 20 x 2 Karten für eine Tour durch die Kanäle des Prenzlauer ...
Einst verbargen sich hinter geheimen Türen halbverfallener Keller illegale Kneipen. Inzwischen wird hinter solchen Türen fürstlich gespeist. Der Underground scheint erwachsen geworden zu sein.
Zur Sanierung des Prenzlauer Bergs hat der Senat viel Geld bereit gestellt. Doch der Bezirk hat einen Großteil davon nicht abgerufen. Der einstige Stadtrat für Stadtentwicklung, bekennender Gegner der Gentrifizierung, soll ...
Marion Brasch erzählt in „Ab jetzt ist Ruhe“ die vier Jahrzehnte umspannende Geschichte ihrer berühmten Familie – und liefert damit zugleich eine faszinierende Innenansicht der DDR
Während man im Ballhaus Ost dieser Tage die A-Liga finnischer Bühnenkünstler bewundern darf, wird im Lichtblick-Kino die Großbürgerkaste subtil verhöhnt.
Im Dock 11 wird jetzt die Uraufführung des Tanzstücks „Caffee“ gezeigt. Es geht um die Herstellung und Vermarktung von Klischees, sagt Dramaturg Max Schumacher den Prenzlauer Berg Nachrichten
Diesmal mit Dichtern vom westlichen Rand Europas, wo Schriftsteller keine Steuern zahlen. Und mit einer Theaterparabel über einen Mann, der an der Wall Street nicht mehr mitmachen wollte.
Im Februar macht nun auch noch der Klub der Republik dicht. Das endgültige Ende des Prenzlauer Berger Nachtlebens wird von einem Auftritt der Berliner Band Leather Report besiegelt.
Nachdem Ihnen schon alle Freunde, Nachbarn und Chefs frohe Weihnachten gewünscht haben, wollen auch wir uns noch anschließen - ein paar Worte zum Fest.
In ein surreales „anderland“ verwandelt das Ensemble cie. Toula Limnaios derzeit die Halle Tanzbühne in der Eberswalder Straße. Wir waren mit der Kamera auf der Premiere.
Das BMW Guggenheim Lab gastiert von Ende Mai bis Juli auf dem Pfefferberg. Jetzt wurde auch das für die Programmgestaltung zuständige Team bekannt gegeben.
Das Leben mit Kindern ist hart, schrieben Julia Heilmann und Thomas Lindemann 2010 in „Kinderkacke". Im Fortsetzungsband „Babybeschiss" heißt es nun: Und teuer obendrein.
Das beste Mittel gegen Klischees und Vorurteile: sie breittreten, bis es weh tut. Hier deshalb ein Ratgeber für alle, die dazu gehören wollen – frei nach dem Motto: Gentrify Your Life! Heute ...
Das beste Mittel gegen Klischees und Vorurteile: sie breittreten, bis es weh tut. Hier deshalb ein Ratgeber für alle, die dazu gehören wollen – frei nach dem Motto: Gentrify Your Life! Heute ...
Die Sommerferien sind viel zu lang, um nur in der Sonne herumzuliegen. Welche Ferienprogramme für Kinder die Freizeiteinrichtungen im Bezirk anbieten, steht hier.
Die Stiftung Denkmalschutz sucht in einem offenen Verfahren einen Investor für das Stadtbad Oderberger Straße. Sonst gibt sie es Ende des Jahres an den Liegenschaftsfonds zurück.
Der Senat ist gegen den Bau eines Einkaufszentrums auf dem ehemaligen Pankower Rangierbahnhof. Das ist nicht ganz neu, aber hat dennoch in dieser Woche wieder Schwung in die Diskussion um die Pläne ...
Und wieder eine Auszeichnung für unseren Autor Nicol Ljubić: Nach dem Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis erhält er für seinen Roman „Meeresstille“ nun auch den mit 5000 Euro dotierten ver.di Literaturpreis Berlin-Brandenburg ...
Berlin ist arm - und hat doch Geld für eine Brücke, die niemand braucht. Volker Herold („Verliebt in Berlin“) fordert einen Baustopp und sammelt Unterschriften.
Die Initiative gegen den Umbau der Kastanienallee hat nach eigenen Angaben mehr als ein Viertel der Unterschriften zusammen, die für ein Bürgerbegehren gebraucht werden.
Im Rahmen des Festivals werden vom 24. bis 31. Mai auch dieses Jahr wieder viele Lesungen, eine Preisverleihung und ein Literaturfest am Kollwitzplatz stattfinden.
Erst sah es so aus, als verliere Prenzlauer Berg schon wieder eine Kultureinrichtung. Jetzt wandert das Kinder- und Jugendtheater doch nicht nach Wedding ab.
Die „Herbstlaube“ in der Dunckerstraße ist eine Institution aus Wendetagen. Hier können alte Menschen Zeit verbringen. Doch in Prenzlauer Berg gibt es davon nur noch wenige. Das hat Folgen.
Der Baustopp wegen ungeklärter Eigentumsansprüche bleibt - das Theater setzt seine Zuschauer stattdessen vor die Tür. Sie sollen durchs Fenster schauen.
Der Rosenthaler Platz ist einer der Fahrradknotenpunkte in der Stadt. Nur: Wer sich an die neuen Radmarkierungen hält, fährt zielstrebig in lauter Hosteltouristen hinein.
Die Stiftung Denkmalschutz hält an ihrem Kaufinteressenten fest - und die Vorgänge um das Bad in der Oderberger Straße sind Thema einer Anfrage im Abgeordnetenhaus.
In wenigen Tagen startet das neue Carsharing-Angebot in Prenzlauer Berg. Hier gibt es die neuen Standorte, an denen "geteilte" Autos geliehen werden können.
Wer in Prenzlauer Berg lebt, muss sich ständig von außen sagen lassen, wie er zu leben hat. Nur Protest - wie der gegen den Umbau der Kastanienallee - kann aus der Klischeefalle befreien.
Es gibt einen neuen Interessenten - und der Vertrag mit einer Eventagentur wurde gekündigt. Was hat der Eigentümer, die Stiftung Denkmalschutz Berlin, vor?
Neben Steffen Popp, dem Gewinner des Leonce-und-Lena-Preises 2011, sind dort am 28. April auch die beiden diesjährigen Wolfgang-Weyrauch-Förderpreisträger Jan Volker Röhnert und Andre Rudolph zu Gast.
Andreas Marius-Weitersagen sieht zwar genau so aus wie Marius Müller-Westernhagen. Er spielt aber nicht nur Klassiker des großen Deutschrockers, sondern auch eigene Songs.
Seit fast vier Monaten ist ein Teil der erst zehn Jahre alten Doppelsporthalle wegen Berechnungsfehlern gesperrt - eine schnelle Sanierung ist nicht in Sicht.
Das New Yorker Museum will auf dem Parkplatz am nördlichen Ende einen temporären Kunstbau errichten - den Zeitplan für den Straßenumbau wirft das über den Haufen.
Die Memoiren-Werkstatt Rohnstock Biografien lädt ein zu Zeitzeugengespräch und Spaziergang durch die Umwelt-, Friedens- und Menschenrechtsbewegung des Bezirks.
Die CDU Pankow geht mit den Themen Eigentum, Sicherheit & Ordnung und Bildung in den Wahlkampf 2011 und erklärt, warum "Parkraumüberwacher" auch sonst für Recht und Ordnung sorgen sollen. Interview mit ...
Burghart Klaußner und Christoph Hein wirken bei einer der letzten Veranstaltungen im Rahmenprogramm der aktuellen Arno-Schmidt-Ausstellung mit. Es wird vor allem um Schmidts Jugend und Frühwerk gehen
Die Prenzlauer Allee trägt die rote Laterne in Berlin, jeder dritte Laden steht leer. Doch ein paar hundert Meter weiter, auf der Schönhauser Allee, sieht es schon anders aus.
So viel Gemeinschaftsauto gibt es sonst nirgendwo: Ab April wird Prenzlauer Berg Pilotbezirk in Sachen Carsharing. Fünf Anbieter hoffen auf junges, umweltbewusstes Publikum.
Es war das Damoklesschwert über dem Streit um die Kastanienallee. Jetzt aber rechnet der zuständige Stadtrat nicht mehr mit einem Bürgerbegehren gegen die Umbaupläne.
Im Zank um die Kastanienallee wird es zwei Bürgeranträge geben - der eine verlangt eine Abmilderung der Umbaupläne, der andere eine Befragung der Anwohner.
Einige der gefährlichsten Orte für Radfahrer in Berlin liegen in Prenzlauer Berg. Hier sind mehr Leute auf dem Rad unterwegs als anderswo - das sorgt für Konflikte.
Trotz neuer Gebühren tobt in manchen Gegenden von Prenzlauer Berg der Kampf um Parkplätze. Aber was dagegen tun? Der Spielraum für Änderungen scheint begrenzt.
Mehr als 100 Stolpersteine zum Gedenken an NS-Opfer gibt es in Prenzlauer Berg. Der Bezirk kommt mit neuen Anträgen kaum noch nach. Das soll sich jetzt ändern.
Rainer Bahr, Bauherr des "KolleBelle", plant eine Blockrandbebauung an der Belforter Straße. Der Bezirk will das verhindern, jetzt gibt es ein Gutachten dazu. Bahr droht mit einer Klage.
Das Bezirksamt hat entschieden, wo bis 2015 investiert werden soll. Es wird zwei neue Sporthallen und eine weitere Kita in Prenzlauer Berg geben. Auch die Bürger sollen Vorschläge zum Geldausgeben machen.
Die Zeichen stehen auf eher auf Konfrontation statt Kompromiss. Doch die Gegner des Umbaus treten weniger geschlossen auf als bisher - und die Bezirkspolitik könnte beweglicher sein als es scheint.
Parkzonen ausschließlich für Anwohner soll es laut Bezirksstadtrat Kirchner nicht geben. Dafür prüft der Bezirk eine Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung um die Kulturbrauerei auch auf sonntags.
Junge Menschen auf der Suche nach Sinn: In Prenzlauer Berg erfindet sich das Ehrenamt neu - als bürgerschaftliches Engagement. Ein Besuch bei der Freiwilligenagentur am Teutoburger Platz.
Bisher haben sich die Grünen am Umbau der Kastanienallee die Zähne ausgebissen. Jetzt will der SPD-Kandidat Severin Höhmann einen Kompromiss ausloten. Die eigene Partei bleibt zurückhaltend.
Wer im Bezirk etwas zu sagen hat, kam am Donnerstagabend zum Neujahrsempfang des Bezirksamts Pankow. Ort des Geschehens war der Künstlerhof Buch, im äußersten Norden von Berlin.
Der Hof der Grundschule an der Marie sei im Sommer zu trocken, im Winter überschwemmt und soll außerdem mit giftigen Stoffen belastet sein, fürchten Eltern und fordern seine Sanierung.
Wer eine neue Wohnung mietet, muss im Durchschnitt acht Prozent mehr zahlen als noch vor einem Jahr. Auch die Preise für Eigentumswohnungen in Prenzlauer Berg steigen - Hauptgrund dafür ist die Finanzkrise.
Touristen sind in Prenzlauer Berg als Einkäufer unterrepräsentiert. Das meint der Handelsverband Berlin-Brandenburg. Zum Fremdenverkehr gebe es keine Alternative. Die Kaufkraft vor Ort sei zu gering.
Die Schlichtung zwischen Grünen und Bürgern ist gescheitert. Die Grünen stellten stattdessen eine Anwohnerbefragung in Aussicht - doch dafür gibt es in der BVV vermutlich keine Mehrheit.
Die Grünen regten eine Anwohnerbefragung an - doch diese könnte gegen den Bau von Radstreifen ausfallen. Jetzt spricht wenig dafür, dass die Partei auch ein missliebiges Bürgervotum mittragen würde.
Die Grünen in Prenzlauer Berg setzen auf den Künast-Bonus: Aus zwei Direktmandaten 2006 sollen in diesem Jahr vier werden. In zwei Wahlkreisen wird es parteiinterne Kampfkandidaturen geben.
Die Doppelturnhalle an der Sredzkistraße ist nicht mal zehn Jahre alt. Doch Gutachter schlagen jetzt Alarm. Wegen angeblich falscher Berechnungen bleibt der obere Hallenteil gesperrt. Das Bezirksamt betont: Einsturzgefahr bestehe nicht.
Die Grünen verhandeln mit empörten Bürgern in Sachen Kastanienallee. Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) hält das für "grüne Selbstfindung": Die Partei desavouiere sich selbst.
Der Trend zur Spezialisierung bei der Auslese der eigenen Schülerschaft nimmt zu. Vor allem die Gymnasien in Prenzlauer Berg setzen auf Eingangstests oder verlangen besondere Begabungen.
Von Stadtklostern, erwachsenen Täuflingen, einer Schweizer Männer-WG und ihrer Vorliebe für Don Camillo. Eine Weihnachtsreportage von Sebastian Dörfler.
Die Zahl der Schüler steigt weiter. Unterschätzt der Bezirk die Lage? In Prenzlauer Berg werden sich vor allem Gymnasiasten auf längere Schulwege einzustellen haben.
Die Gespräche zwischen den Grünen in Prenzlauer Berg und Aktivisten gegen den Umbau der Kastanienallee standen kurz vor dem Scheitern. Ein Kompromiss scheint kaum möglich.
Der Streit um die Flaniermeile wird zum kleinen Stuttgart 21. Anwohner sammeln Unterschriften, es wird geschlichtet, ein grüner Stadtrat muss sich erklären. Warum ein Gehweg für große Emotionen sorgt.
Seine Gegner sagen, er verkenne Prenzlauer Berg. Ausgerechnet er, der seit 1979 hier lebt. Jens-Holger Kirchner will Ordnung von unten schaffen. Zur Not auch gegen die eigene Wählerklientel.
Im zweiten Teil des Interviews spricht Pankows Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) über die schwierige Haushaltssituation, Bürgerinitiativen und Eltern, die Ihre Kinder an bestimmten Schulen unterbringen wollen.
Nur 30 Prozent der Hauseigentümer räumen die Gehwege, schätzt Stadtrat Kirchner. Auch die Radwege bleiben bislang weiterhin vereist. Absprachen mit BSR und BVG folgen erst am Donnerstag.
Ab nächsten Juni wird es wohl nicht nur im Bötzowviertel Parkautomaten geben. Auch weite Teile nördlich des S-Bahn-Rings sollen gebührenpflichtig werden. Das erwartet Bezirksstadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne).
Die Grünen sind in der Zwickmühle, seitdem gegen den Umbau der Szenestraße wieder Unterschriften gesammelt werden. Sie wollen die empörten Bürger lieber mit der Umgestaltung versöhnen.
Der Hirschhof zwischen Mauerpark und Kastanienallee soll durch Enteignung wieder öffentlich werden. Doch für den Spielplatz nebenan fordern Anwohner jetzt schon ein Absperrgitter.
Matthias Köhne (SPD) ist Bürgermeister des Bezirks Pankow - und damit auch von Prenzlauer Berg. Hier spricht er darüber, warum er sich dort mehr 60-Jährige wünscht.