Wochenrückblick mit Neu-Prenzlauer-Bergern

von Redaktion der Prenzlauer Berg Nachrichten 19. April 2015

Die Ostereier sind verdaut, was hat sich im Kiez in dieser Woche getan? Wir berichten über den Migranten-Magnet, die Liebesgöttin, Rolli-Fußball, Fantastilliarden an Klicks – und Monstertrucks.

Liebe Leser,
 
da sind wir wieder, gut erholt und gemästet mit Ostereiern, so wie wir es auch von Ihnen hoffen. Selbstverständlich haben wir Ihnen auch etwas aus dem Urlaub mitgebracht – sogar etwas Selbstgemachtes! Schauen Sie mal. Das sind für Sie von uns die
 

Themen der Woche.
 
Geahnt hatten wir es schon, seitdem der Verkäufer, Entschuldigung: Barista im Kaffeeladen unseres Vertrauens nur noch Spanisch mit uns sprechen will. Nun gibt es auch statistische Beweise: Unser Bezirk ist ein Migrations-Magnet, und die europäische Wirtschaftskrise daran nicht ganz unschuldig.
 
Ein weiterer Schuldiger: die Politik! Wäre sie nicht so undemokratisch und selbstherrlich, müssten die Anwohner der Malmöer Straße nicht in Zukunft an der Umleitungsstrecke für die Bornholmer leben. So sieht es zumindest die örtliche Bürgerinitiative. Wir sehen das etwas anders.
 
Zu sehen gibt es auch in diesem Monat wieder einiges, wenn man den Blick gen Himmel richtet. Ein Frühlingsdreieck, zum Beispiel.
 
Da wir gerade von Beispielen sprechen, darf auch folgendes gutes nicht unerwähnt bleiben: Beim Wheel-Soccer des SV Pfeffersport spielen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Rollstuhl-Fußball. Wir waren beim Training im Winskiez dabei.
 
Zum Schluss noch etwas, das uns eigentlich nur ein müdes Gähnen abmüht: Prenzlauer Berger Schwabenwitze. Doch wenn eine Mutter aus Schwaben sie macht und dafür im Netz auch noch Fantastilliarden an Klicks abräumt, müssen wir doch mal fragen: Was soll das?
 
Regen Sie sich nicht auf, haben Sie lieber ein schönes Wochenende!
Wünscht
Ihre Redaktion

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